Arbeit & Personal

Dürfen wir bei der Arbeit spielen?

Die digitale Transformation erreicht den Mittelstand und kaum einer weiß, was das für ihn bedeutet. Neue Erkenntnisse zu Mitarbeiterintelligenz und Innovationsmanagement stoßen auf das altmodische Vorschlagswesen.

Recruiting schreit nach einer Arbeitgebermarke sucht nach Agile Leadership. Und zwischen dem Fachkräftemangel warten immer weniger Talente, die aber keine Lust auf klassische Bewerbungen haben. Die Zeit ist reif, Arbeit neu zu denken. Unternehmen stehen vor vielschichtigen Veränderungsprozessen. Neue Geschäftsmodelle. Automatisierung und Wertewandel. Organisationsentwicklung und Agilität. Wir begleiten Unternehmen im Wandel.

Dynamische Unruhe

Digitalisierung: Gilt Homeoffice auf für Roboter? Internet der Dinge und künstliche Intelligenz treffen auf Datenschutz und mangelnde IT-Kompetenz. Digitale Tools reorganisieren die Zusammenarbeit in Unternehmen. E-Commerce schafft neue Absatzkanäle. Produkte werden zu Services. Zudem braucht die digitale Transformation immer auch den Wandel der Unternehmenskultur.

Wir machen Unternehmen innovativer und agiler.

Belohnungssysteme haben nachweislich keinen Effekt auf die Motivation von Menschen und die Qualität von Verbesserungsvorschlägen – warum also? Die Grundlage, auf der die meisten Unternehmen ihre kontinuierliche Verbesserung und das Innovationsmanagement betreiben, sind kontraproduktiv und nicht zukunftsfähig. (Und ja: Spielmechanismen wirken auch in der Arbeitswelt.) Also haben wir gemeinsam mit Führungskräften und Mitarbeiter*innen in Unternehmen ein software-gestütztes und partizipatives Ideenmanagement entwickelt. Oder wir organisieren den Austausch zwischen klassische Mittelstand und Start-up Kultur. So übertragen wir Impulse und Erfahrungen zu flexiblen und hierarchiefreien Arbeitsmodellen auf die Strukturen klassischer Wirtschaftsbranchen. Statische Organisationen stehen auf verlorenem Posten. Doch wir können Prozesse agiler machen und eine Kultur der Innovation etablieren.

Vorschlagswesen neu denken!

Wir formen Unternehmenskulturen und Arbeitgebermarken.

Es beginnt bereits beim Recruiting: In einem langjährigen Prozess haben wir für ein 9.000 Mitarbeiter*innen starkes Unternehmen das bestehende Recruiting analysiert und daraufhin von Grund auf ein zielgruppengerechtes Design und zeitgemäße Tools entwickelt, von Guerilla Aktionen bis zu interaktiven Ausbildungsportraits. Dabei beziehen wir die Zielgruppe wie Schüler*innen und Student*innen in die Entwicklung mit ein. Oder wir legen den Fokus auf die Identitätsarbeit im Unternehmen: Die aktive Gestaltung der Unternehmenskultur, Befähigung von Mitarbeiter*innen, Entwicklung von Potentialen. In der Mischung aus Prozessberatung und Inszenierung interner Kommunikation machen wir Unternehmen so erfolgreicher.

Recruiting neu denken!

Wir machen Marken und Angebote erlebbar.

Für IBM Deutschland denken und realisieren wir das Herzstück des CeBIT Messeauftritts 2016: Eine 50qm große, interaktive Leinwand. Die Leinwand reagiert auf die Bewegungen der Besucher*innen, macht Big Data erfahrbar und erklärt Nutzungsszenarien der künstlichen Intelligenz Watson. Für Stadtmobil Hannover arbeiten wir erst am Geschäftsmodell für die Freefloating Flotte mit und bringen dazu passend dann eine vierwöchige Kommunikationskampagne auf die Straße. Wir bedienen für mittelständische wie große Unternehmen die gesamte Klaviatur kreativ-künstlerischer Inszenierung, denken crossmedial und liefern merkenswürdige Maßnahmen.

Eine unternehmerische Mission ist vielschichtig. Wir begleiten mit schöpferischem Potenzial.

IBM auf der CeBIT

ID-Copper

ID-Copper ist ein digitales Tool, das Unternehmen beim betrieblichen Vorschlagswesen und der internen Vernetzung unterstützt. Es basiert auf der neuesten Datenbanktechnik, die ein digitales Abbild agiler Netzwerkstrukturen in der der Organisation ermöglicht. So können Multiplikatoren und Impulsgeber für Ideen und Veränderungen gezielt erkannt und gefördert werden.
Mehr zu den Hintergründen hier!

Unser Spielfeld Arbeit und Personal entwickelte aus den Einflüssen verschiedener Projekte: Früh begann die Zusammenarbeit mit großen Unternehmen wie IBM oder der Schlüterschen Verlagsgesellschaft in strategischen Projekten. Die Erfahrung mit etablierten Unternehmen kombinierte sich mit Coaching für Gründer*innen und dem erfolgreichen Aufbau eigner Start-up Projekte. Dazu sind die Gründer der Identitätsstiftung jeweils von der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpiloten ausgezeichnet und begleiten so seit 2011 die Initiative des BMWi bei der Vernetzung kreativer Macher mit klassischen Wirtschaftsbranchen. So stehen wir kontinuierlich im Austausch mit Innovationstreibern und Entscheidern aus unterschiedlichsten Bereichen.

Von Mensch
zu Mensch

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