Entwicklung einer agilen Arbeitgebermarke

Neugier ist ein guter Anfang.

Wir entwickeln eine agile Arbeitgebermarke, die nicht als Leitbild an der Wand verstaubt, sondern aus den Erlebnissen der Mitarbeiter*innen erwächst und zum Unternehmen passt.

Aufgabe

Die Entwicklung einer agilen Arbeitgebermarke für ein Unternehmen mit weltweit 9.000 Mitarbeiter*innen.

Idee & Wirkung

Wir denken die Arbeitgebermarke als Arbeitgeberidentität und suchen zuerst nach dem identitätsstiftenden Kern und den guten Geschichten im Unternehmen. Der Prozess findet dafür in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe statt, in der Vorstand, Marketing, Personalleitung aber auch Azubis und Young Talents zusammenkommen.

Gemeinsam erarbeiten wir einen plakativen Dreiklang (Beständig, Innovativ, Leidenschaftlich), der aber nicht werberisch aufgesetzt, sondern von Beginn an mit dem Storytelling im Unternehmen verknüpft wird. Darauf aufbauend entwickeln wir eine Leitidee, welche die zahlreichen Anwendungsfälle der Hochleistungskunststoffe greifbar macht, aus der sich ein starkes Keyvisual ergibt und die sich als Kampagne vielfältig einsetzen lässt: Röchling ist überall.

Nach und nach entsteht ein komplexes System, das als verbindende Geschichte nach innen wirkt und sich dabei auf die unterschiedlichsten Medien übertragen lässt – von der Broschüre bis zum interaktiven Berufsportrait.

Denkanstoß

Der Gedanke einer Arbeitgebermarke ist nicht mehr zeitgemäß. Agile Unternehmensstrukturen und partizipative Führungskultur lassen sich nicht in einer statischen Marke einfangen, sondern sollten vielmehr in einer sich stetig weiterentwickelnden Arbeitgeberidentität aufgehen.

  • Welche Geschichten sind sinnstiftend in ihrem Unternehmen?
  • Wie agil ist ihr Corporate Design?
  • Welches Leitthema hat die Kraft, in einer sich schnell wandelnden Umwelt Strahlkraft nach außen zu entwickeln?
  • Wie sehr ist HR bei Ihnen in Entscheidungsprozesse eingebunden?

Röchling ist Überall

Röchling ist ein Familienunternehmen mit einer fast 200-jährigen Historie. Zugleich hochgradig innovativ und mehrfacher Weltmarktführer. Dazu an fast 100 Standorten mit knapp 10.000 Mitarbeiter/innen auf vier Kontinenten verteilt. Eine Arbeitgeberidentität muss dieses komplexe Gebilde wiederspiegeln und zugleich anschlussfähig sein. Wir entwickeln dafür einen Dreiklang, der die Historie des Familienunternehmens zusammenbringt mit der Innovationskraft und den vielen regionalen Identitäten: Beständig. Innovativ. Leidenschaftlich. Die drei Worte scheinen im ersten Moment plakativ und austauschbar. Sie sind aber mit gesammelten Geschichten aus zahlreichen Unternehmensstandorten hinterlegt und stehen damit stellvertretend für die Selbstwahrnehmung der vielen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Dazu suchen wir eine Leitidee, die als Narrativ nach innen wie außen funktioniert und die schwer zu greifenden Produkte des Unternehmens erlebbar macht. Die Kunststoffe des Unternehmens finden sich in fast jedem industriell gefertigten Produkt. Dazu hat Röchling weltweit Standorte. So ergibt sich das Leitthema: Röchling ist überall. Dieses wird in einem kompletten Manual aufbereitet, das für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle konkrete Beispiele bietet.

Der Wiedererkennungswert der Gestaltung ergibt sich durch die Kombination einzelner Corporate Elemente – und bleibt zugleich flexibel. Durch den Einsatz des modernen Locationmarkers kombiniert mit dem historischen Wappen des Unternehmens werden die Anwendungen verortet. Moderne 3D-Renderings sind zielgruppenaffin und lassen viel Spielraum bei der Aufbereitung von Inhalten. Das Prinzip wird auf die unterschiedlichsten Medien übertragen – von der Broschüre bis zum Messestand.

Ansprechpartner für
Die Entwicklung von Arbeitgebermarken

Lutz Woellert

Geschäftsführer, Kulturwissenschaftler und Spielmacher

woellert@id-stiftung.de

0511 - 16581037

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